Was mich qualifiziert und wie ich finde was Sie suchen:

Bereits während meiner Ausbildung zur Informations- und Dokumentationsassistentin hat mich die Leidenschaft für Geschichte gepackt und seither nicht mehr losgelassen. Nach dem berufs-begleitenden Erwerb der Maturität habe ich mir an der Universität Basel das methodische Rüstzeug der Geschichtswissenschaft erworben. Dabei entdeckte ich die Faszination für Verbindungen bewährter Methoden mit den Möglichkeiten der Digitalisierung (u.a. open data, crowd sourcing).

Meine langjährige berufliche Tätigkeit für einen Archiv- und Informationsdienstleister hat mich in unterschiedlichste Institutionen im Gebiet der Bibliotheken, Archive und Museen geführt. Im weiten Bereich der Kultur bin ich beruflich und privat sehr gut vernetzt, freue mich aber immer, neue Impulse zu bekommen, kreative Köpfe kennen zu lernen und wagemutige Ideen zu begleiten.

Ich kenne mich mit verschiedenen Findmitteln im Bereich von Information und Dokumentation aus, kenne Tricks und Kniffs für Datenbankabfragen und kann vernetzt denken.  Mein Spürsinn ist kreativ und ausdauernd.


Wer ich bin und was ich liebe:

Ich brenne für Kultur-, Wissens- und Geschichtsvermittlung!

Deshalb engagiere ich mich in der Redaktionskommission für die jährlich erscheinenden Badener Neujahrsblätter, konzipierte ein Projekt zur Foto-Identifikation mit Freiwilligen und veranstalte einmal im Monat ein Erzählcafé in einem Schaffhauser Altersheim, in dem ich zusammen mit den Bewohnern anhand einzelner Themen Erinnerungen wieder aufleben lasse. 

Ausserdem mache ich Wanderungen auf dem Schaffhauser Randen mit einem abschliessenden Zvieriplättli, lerne neue Gegenden (vorzugsweise in Italien, Schottland oder Skandinavien) kennen oder versuche meine Familie, Göttikinder und Freunde vor meine Kamera zu bewegen.


Fotocredit: Frederike Asaël, aufgenommen im Herbst 2015 im ehrwürdigen Atrium-Hotel Blume in Baden